21.12.2018

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Die intensive Zusammenarbeit mit unseren Kunden bedingt ein größeres Reiseaufkommen. Im Zuge des Jahresabschlusses haben wir alle Besuche zusammengezählt und errechnet, wieviel CO2 bei den Kundenbesuchen freigesetzt wurde.  Die CO2-Emission unserer Reisen gleichen wir aus. Die errechnete Summe verdoppeln wir, so dass auch die Besuche unserer Kunden bei uns in Offenbach ausgeglichen werden. Wir sehen darin einen ersten Anfang, den wir 2019 fortsetzen werden.

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.


Liebe Freunde und Kunden,

wir aus der Technik hatten ein aufregendes Jahr. Der Umzug in unsere neuen Räume, der Start eines Spin-Offs, neue Gesichter im Team und jede Menge neuer Technologien. Wir haben Lösungen analysiert, getestet und produktiv im Einsatz. 

Wir freuen uns, dass wir Dank der vielen spannenden Projekt in diesem Jahr an Reichweite gewinnen konnten und dass unsere Philosophie der Arbeitsweisen so rege aufgenommen und angefragt wird. 

Besonders glücklich sind wir darüber, dass unsere Vorstellungen und Planungen von einem kommunikativen, offenen Arbeitsklima so gut angenommen werden und sich produktiv auswirken. Sowohl die Meetups, das angeschlossene Coworking und viele Hackover-Abende in unseren Räumen mit alten und neuen Freunden reichern unseren Wissensstand an. Sie helfen uns dabei die richtigen Personen zum Projekt in Verbindung zu bringen. In unserem Softwarestudio haben wir nun auch Platz lokale Social-Projekte umsetzen zu können.

Mit wachsender Aktivität wächst die Verantwortung für unsere Umwelt. Wir sind davon überzeugt, dass es die Unternehmen sind, die sich der Konsequenzen ihres Handelns bewusst sein müssen. Wir sind es, die mit Entschlossenheit an einer klimaneutralen Ausführung unseres Gewerbes arbeiten müssen.

Die intensive Zusammenarbeit bedingt ein größeres Reiseaufkommen. Im Zuge des Jahresabschlusses haben wir alle Besuche (Flüge, Bahnfahrten, Anreise mit dem Auto) zusammengezählt und errechnet, wieviel CO2 bei den Kundenbesuchen freigesetzt wurde.

Wir haben beschlossen dieses Jahr auf ein postalisches Präsent zu verzichten und werden zum Jahresende die komplette CO2-Emission unserer Reisen ausgleichen. Die errechnete Summe verdoppeln wir, so dass auch die Besuche unserer Kunden bei uns in Offenbach ausgeglichen werden. Wir haben uns mit der Unterstützung von PRIMAKLIMA e.V. ein Wiederaufforstungsprojekt ausgesucht, welches einerseits die Einbindung unserer Emissionen gewährleistet, anderseits aber auch in den Regionen die Artenvielfalt schützt.

Wir wissen dass dies nur ein erster kleiner Beitrag zum umweltbewussten Handeln ist. Wir sehen darin einen Anfang, den wir 2019 fortsetzen werden.

Wir lieben Kaffee!

Auch aus Nicaragua. Neben Bananen und Zuckerrohr zählt Kaffee zu den wichtigsten Exportprodukten dieses Landes.
Wir beziehen unseren Kaffee von kleinen Bauern, die ökologisch arbeiten. Jede Bohne kann auf die Plantage zurückverfolgt werden. Unsere Rösterei garantiert uns und den Kaffeebauern, dass im Ursprung sozial und nachhaltig gearbeitet wird.
Nach Bürgerkriegen und Naturkatastrophen ist Nicaragua eines der ärmsten Länder weltweit.

Der Klimawandel verändert die Anbaubedingungen einschneidend, längere Dürren, mehr starke Winde, wiederholte Kälteeinbrüche und Hagelstürze. Die Menschen leiden stark unter den Folgen des Klimawandels.

Die Böden sind erschöpft, so dass die Kaffeepflanzen vertrocknen und die Erträge drastisch sinken. Zudem bedingen Monokulturen die Ausbreitung des Kaffeepilzes “Roya”, der 2018 60% der Pflanzungen zerstörte. Es besteht die Notwendigkeit, die Anbaukulturen zu diversifizieren, um die einzelnen Varietäten zu schützen und den Pestizideinsatz auf den großen industriellen Farmen massiv senken zu können. Dieser ist dies ein großes Problem, das ein stark erhöhtes Aufkommen an Leukämie-Erkrankungen bei Beschäftigten und Kindern verursacht.

Durch die Einbindung von CO2 in den Bäumen ist das Projekt sowohl ein Beitrag zum Klimaschutz als auch zur Klimagerechtigkeit, denn es unterstützt Menschen, die besonders anfällig für die Auswirkungen der Klimakrise sind.
Die Ansiedlung verschiedener heimischer Baumarten schützt den Boden und unterstützt die Biodiversitätssteigerung der Region.

Deshalb haben wir uns für ein Projekt entschieden, das 120.000m² Wald in Nicaragua pflanzt. Die Aufforstung ist ein Mittel gegen die in Nicaragua stärker werdenden Folgen des Klimawandels und sichert zudem eine alternative Einkommensquelle der Bauern.

 

aus der Technik - Simon & Simon GbR
Luisenstraße 61
63067 Offenbach am Main

Tel: 069 800.88.702
eMail: hallo(at)ausdertechnik.de
URL: https://www.ausdertechnik.de